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Kleinstadt – Dirty Little Secrets

Und dann geschieht auf einmal das Unfassbare!

KleinstadtKleinstadt – Dirty Little Secrets… unter diesem Namen wurde beginnend ab 2012 mit den Castings und mit dem Drehbuch bis zur Fertigstellung im Jahr 2015 ein außergewöhnlicher Film in Spielfilmlänge von Christian Rabenstein produziert. Und was das Besondere daran ist: Diese durchaus sehr aufwendige Produktion gilt als ein unabhängiges privates, nichtkommerzielles Spielfilmprojekt – eine sogenannte No-Budget Produktion.

Der Inhalt ist schnell erklärt:
Die Geschichte beschreibt eine Kleinstadt, irgendwo in Österreich. Die Einwohner leben hier ihr Leben ohne besondere und über Jahre hinweg gleichbleibende Vorkommnisse. Doch eines Tages geschieht das Unerwartete: Ein Banküberfall zerreißt die übertriebene Langeweile dieses Ortes. Der Journalist Jonathan D., gespielt von Helmut Elsasser löst diesen Fall auf seine Art und Weise innerhalb von vier Tagen auf.

Was einfach klingt kann jedoch durchaus ausarten: Der Film besteht aus sehr kompakten, teilweise in sich abgeschlossenen Episoden mit verschiedenen Schauspielern. Dadurch entsteht eine Vielfalt an Verwicklungen und die Komplexität der Geschichte lässt sich kaum noch übertrumpfen.

Und nun zu den Dreharbeiten: Christian Rabenstein begeisterte mehr als 150 Personen bei diesem Projekt mitzuwirken. Der Film wurde mit einer Nikon D800 und einer Hero 3 mit einer wirklich außerordentlichen Qualität und in High Definition gedreht. Die Aufzeichnung des Live-Tones erfolgte mit einem eigenen Aufnahmegerät, dessen einzelne Spuren dann in der Post-Produktion zum Film gemischt wurden.

Für den passenden Soundtrack zum Film sorgten Jack Disconnect, W. Poles und Yuuna, M.C. BeatBox, Oliver Veres, Heiko Ernstreiter wie auch Martin Mangold.

Am Samstag, den 17. Oktober 2015 war es endlich soweit: Der Film wurde dem ersten Publikum bei der Vorpremiere im Hotel Böhlerstern in Kapfenberg und im Rahmen einer Galaveranstaltung gezeigt. Die Reaktionen der Zuschauer waren durchgehend positiv gestimmt und man hatte den bestimmten Eindruck, der Würdigung eines großartigen Werkes beizuwohnen.

Für dieses Erstlingswerk von Christian Rabenstein gebe ich definitiv das Prädikat „sehenswert“.
Jetzt geht dieser Spielfilm erst mal für 1 Jahr auf Festival Tournee, und dann wird es selbstverständlich auch eine Blu-Ray Veröffentlichung geben.

Bericht Kleine Zeitung (Januar 2016) und das Statement von Christian Rabenstein


zu den Making-Of Bildern | Homepage des Filmes | Darsteller & Team

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